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Matrix42 Management

Oliver Bendig, CEO Matrix42

Oliver Bendig CEO Matrix42

Ich glaube, wir alle erleben im Augenblick etwas Einzigartiges: In keiner Zeit zuvor hat sich die Art und Weise, wie wir arbeiten so schnell und so einschneidend verändert, wie heute durch die Digitalisierung. Durch sie lassen sich unzählige Vorgänge und Prozesse, die früher extrem aufwändig und umständlich waren, um so vieles leichter, intuitiver und einfach besser erledigen. Und das völlig unabhängig vom Ort, an dem ich die Arbeit erledige.

Die Möglichkeiten in diesem Bereich entwickeln sich rasant. Immer mehr steuern wir auf einen Arbeitsplatz zu, der tatsächlich „smart“ ist, also buchstäblich mit seinem Nutzer mitdenkt und ihm auf clevere Art und Weise viele kleine Aufgaben abnimmt.  

Bei Meetings zum Beispiel: Wie wäre es da, wenn mein Arbeitsplatz automatisch erkennt, um welches Thema es geht und mir die entsprechenden Dokumente öffnet, ja vielleicht sogar schon zusammenfasst. Wenn er mir die Social-Profile der anderen Teilnehmer aufzeigt? Mir sagt, wie lange ich zum Ort der Besprechung brauche, den er schon von alleine vorgebucht hat? Der die Telefonkonferenz bereits eröffnet hat und meine Anwesenheit auf nicht stören gesetzt hat? 

Ich stelle mir den Arbeitsplatz von morgen nicht mehr als Ort vor, sondern als schlauen Assistenten: 

Er gibt dem Wissensarbeiter immer rechtzeitig die Dinge an die Hand, die er für seine Arbeit braucht und befreit ihn von allem, was seiner Kreativität und Gestaltungskraft im Weg ist. Damit befördert er jene berühmten „Flow“-Momente, in denen man voll und ganz in seiner Arbeit aufgeht.

Für diesen schlauen Assistenten braucht es aber vor allem auch clevere IT-Management Werkzeuge, welche die Bereitstellung der Arbeitsumgebung einfach, sicher, automatisiert und kosteneffizient durchführen. Die digitale Arbeitsumgebung und die benötigte IT-Management Werkzeuge sollen einfach verwendbar sein. Dieses Ziel verfolgen wir bei Matrix42 mit der Gestaltung unserer Softwarelösungen jeden Tag.

Software zu entwickeln ist für mich durchaus vergleichbar einem künstlerischen Prozess. Und wie beim Künstler gerät man als Software-Entwickler regelmäßig in eine Art Schaffensrausch. Das sind extrem erfüllende Momente, die wir beispielsweise auch durch unsere Hack-Days oder unseren agilen Ansatz in unserer Arbeitsweise und überhaupt mit der gesamten Matrix42 Unternehmenskultur fördern. 

Als CEO von Matrix42 treiben mich Innovationen, die Szenarien wie diese ermöglichen, naturgemäß besonders an. Schließlich verstehen wir uns bei Matrix42 mit unseren Workspace Management-Technologien als Wegbereiter für den digitalen Wandel am Arbeitsplatz – und das bereits seit 25 Jahren. Diesem Thema gilt unsere ganze Leidenschaft, jeden Tag arbeiten wir an neuen Antworten auf die entscheidende Frage: Was tun wir heute, um morgen weiterhin erfolgreich zu sein und das Vertrauen, das unsere Kunden und Partner weltweit in uns setzen, weiter zu bestärken. 

Markus Gyssler, CFO Matrix42

Markus Gyssler CFO Matrix42

Als Chief Financial Officer (CFO) bin ich maßgeblich dafür verantwortlich, dass es bei der Matrix42 läuft: Sowohl finanziell als auch menschlich. 

Natürlich müssen die Zahlen stimmen – schließlich hängt viel von ihnen ab: Sie sind der konkreteste Beleg dafür, was wir bei Matrix42 leisten. Insofern haben die Zahlen immer auch einen Einfluss auf unser Leben. Sind die Zahlen gut, dann geht es uns in der Regel auch gut.

Aber auf der anderen Seite „zahlen“ in diese Finanzergebnisse auch unglaublich viele nicht messbare Faktoren ein – Faktoren, die sich eben nicht so ohne weiteres beziffern lassen. 

Zu diesen unschätzbaren Eigenschaften zählt für mich ein ethisch einwandfreies und nachhaltiges unternehmerisches Handeln und absolute Fairness. Zu unseren Grundprinzipien zählt es daher, dass jeder Mitarbeiter die gleichen Chancen bekommt, ganz egal ob alt oder jung, männlich oder weiblich, deutsch oder australisch, Software-Architekt oder IT-Stift. 

Unsere Mitarbeiter leisten sehr viel – das erfordert der Markt, das erfordert die Branche. Ich bin davon überzeugt, dass dieses kontinuierlich hohe Leistungs-Niveau nur durch unsere faire Grundausrichtung im Unternehmen möglich ist. 

In diesem Sinne haben wir uns alle einem verbindlichen Verhaltenskodex verschrieben, der auf den Prinzipien Integrität, Respekt, Exzellenz und Verantwortung basiert. Auch diese Dimension drückt unser Motto „Smarter Workspace – Better Life“ aus. Dieser Kodex trägt dazu bei, dass für unsere Mitarbeiter Matrix42 „the place to be“ ist.

Zu dem Punkt Fairness zählt auch, dass wir darauf Wert legen, dass unsere Mitarbeiter Beruf und Familie in Einklang bringen können, ebenso wie wir konsequent zukunftsorientierte, umweltschonende Technologien einsetzen und damit die Ressourcen unserer Erde schonen. 

Fairness, unternehmerische Verantwortung, nachhaltiges Handeln - das sind bei Matrix42 keine Lippenbekenntnisse, sondern wir leben und handeln auch danach: jeden Tag bei der Arbeit; aber auch in Form von Initiativen, die wir starten oder denen wir uns anschließen. Dazu zählt zum Beispiel unsere Mitgliedschaft bei UN Global Compact, der weltweit wichtigsten Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung. Dazu zählen auch interne Angebote wie beispielsweise die Unterstützung von Mitarbeitern mit pflegebedürftigen Familienangehörigen oder unsere Helfer helfen-Initiative, ein Projekt, bei dem wir unsere Ressourcen einer wohltätigen Einrichtung zur Verfügung stellen. 

All das sind Dinge, die sich nicht in Zahlen beziffern lassen, die aber unabdingbar mit dem Erfolg von Matrix42 verbunden sind. 

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