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Anwenderbericht

IT-Mannschaft entlastet – Softwareverwaltung in Rekordzeit

Unified Endpoint Management-Auswahl mit Weitblick - Modularität und Handling überzeugen.


In Rekordzeit hat der Schwarzwälder Maschinenbauer RENA Technologies („The Wet Processing Company“) ein neues Softwareverteilungs- und -verwaltungssystem installiert. Nach intensiven Recherchen entschied sich Michael Schonhardt, Head of IT, für einen Wechsel weg von Frontrange DSM. Das Rennen machte Matrix42 Unified Endpoint Management noch vor der lizenzkostenfreien Microsoft-Lösung SCCM.


„Das Baukastensystem der Matrix42 Software ist ein großer Pluspunkt. Die einzelnen Bestandteile können schrittweise eingeführt werden und sind dabei technisch innerhalb einer Standardlösung voll integriert. So brauchen wir keine Third Party Tools und die damit verbundenen Schnittstellen.“


Michael Schonhardt, Head of IT, RENA Technologies


Die IT-Mannschaft von RENA Technologies betreut ca. 600 Clients in sieben Niederlassungen weltweit. Fünf davon sind in Deutschland, eine ist in Polen, eine in Shanghai. 30 Prozent sind sogenannte „Konstruktions-Clients“. Für RENA ist die Software- und OS-Verteilung an die Anwendersysteme enorm wichtig. Mit Matrix42 Unified Endpoint Management wurde Client Management (Empirum) für die Softwareverwaltung und -verteilung installiert. Dazu das Tool Silverback für das Management mobiler Devices, das RENA für seine iOS-Geräte nutzt.

 
Lesen Sie in diesem Anwenderbericht:


  • Gründe für den Anbieterwechsel
  • Auswahlkriterien
  • Schnelle Installation
  • Effektives Training der Mitarbeiter
  • Persönliche Kunden-Betreuung durch einen kompetenten Matrix42 Partner
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