Mobile Enterprise: Erfolgsbeispiele aus der Schweiz

Praxisbeispiele zeigen: Wer eine konsequente mobile Strategie fährt und sich nicht durch Sicherheitsbedenken lahmlegen lässt, kann neue Geschäftsfelder erschliessen.


Dass der Mobility‐Trend den Zenit noch nicht erreicht hat, glaubt wenig überraschend auch Matrix42, Softwareanbieter für Arbeitsplatzmanagement: "In der Schweiz habe ich in Sachen EMM noch keinen hohen Reifegrad entdeckt. Man weiss, dass etwas getan werden sollte. Aber der Gedanke, dass nicht nur mobile Geräte, sondern auch Informationen verwaltet werden können, hat sich noch nicht in den Köpfen festgesetzt", sagt Nadia Bischof, Geschäftsführerin Matrix42 Helvetia AG. Sie gibt deshalb Empfehlungen für Unternehmen ab, die ihr Geschäft transformieren wollen. Eine Idee sei beispielsweise eine Art «Mobility Board», mit Vertretern aller Anspruchsgruppen. Ein solches Gremium sei auch für die von Matrix42 prognostizierte nächste Entwicklung entscheidend: Der Trend, nicht mehr in Geräten sondern Endpunkten zu denken. «Die Lösung heisst Unified Endpoint Management,» sagt Bischof und meint damit, dass neue Gerätestandards nicht mehr über traditionelle Schnittstellen, sondern nur noch über EMM ausgeliefert werden. Lesen Sie den ganzen Artikel, erschienen im Schweizer Magazin "computerworld".  >> Artikel downloaden