ITIL: messbare IT-Prozesse im Basler Spital


Vor fast zehn Jahren haben die Universitären Psychiatrischen Kliniken basel (UPK) ihre komplette Informatik an die zentrale IT des Universitätsspitals basel ausgelagert. Diese Lösung erwies sich als nicht optimal, stellten die Verantwortlichen der UPK basel rasch fest. Der Support konnte nicht in der erforderlichen Qualität geleistet werden und auch bei der Software-Verteilung gab es Defizite. Aufgrund dieser Schwierigkeiten wurde die IT nur zwei Jahre später (2006) zurück ins Haus geholt respektive eine eigene Informatik neu aufgebaut. Dabei machten die UPK basel Nägel mit Köpfen: Die IT sollte grösstenteils automatisiert arbeiten, kundenorientiert und nach ITIL Best Practices organisiert sein. Diese Vorgaben konnten die heute acht Mitarbeiter sowie zwei Lehrlinge und Zivildienstleistende in der zentralen Informatik-Abteilung der UPK basel nicht allein schaffen. Eine Software sollte sie unterstützen.Gefordert war ein Workplace Management, das die Prozesse der UPK basel sicherstellt und ein übersichtliches Asset-, Change-, Incident-, Lizenz-, Software- und Vertrags-Management bietet. Weiter musste sich die Lösung in die bestehende Microsoft-Systeme integrieren lassen und mit der vorhandenen Software-Verteilung kombinierbar sein. Im Zuge der Evaluation entschieden sich die UPK basel für Matrix42. «Der ServiceStore von Workplace Management deckte alle Pflichtkriterien ab. Zusätzlich ist das Produkt modular erweiterbar und Berechtigungen lassen sich via Active Directory verwalten», kommentiert Álvaro Pérez, Leiter Informatik an den UPK basel, den Entscheid.