Europäischer Datenschutztag: Matrix42 appelliert an Unternehmen und Mitarbeiter

Höhere Sensibilität für die Themen Datenschutz und Datensicherheit notwendig


Anlässlich des bevorstehenden Europäischen Datenschutztages am 28. Januar appelliert Matrix42, einer der führenden Anbieter von Workspace Management-Software, mit Nachdruck an die Sensibilität und das Verantwortungsbewusstsein der Unternehmen und der Anwender gleichermaßen: Angesichts von Entwicklungen wie Bring Your Own Device (BYOD), Cloud- und App-Nutzung ist erhöhtes Augenmerk für die Themen Datenschutz und Datensicherheit notwendig! BYOD, die Nutzung Cloud-basierter Dienste und verschiedenster Apps sind Trends, denen sich kein Unternehmen mehr entziehen kann. Neben den technologischen und organisatorischen Herausforderungen, die damit einhergehen, sollten aber auch die spezifischen Anforderungen an den Datenschutz, die Datensicherheit und die Rechtskonformität ins Zentrum der Beachtung rücken. Diese Technologien erfordern im Hinblick auf den Datenschutz erhöhte Sensibilität bei Unternehmen und bei Anwendern. Denn beide Seiten gehen mit dem Einsatz dieser Technologien auch Risiken ein und müssen Lösungen für Fragen wie diese parat haben:Was passiert, wenn das mobile Endgerät – sei es das unternehmenseigene oder das privat vom Mitarbeiter eingebrachte – und damit die darauf gespeicherten Daten beschädigt oder gestohlen werden oder sogar verloren gehen?Welche Folgen gehen mit Urheberrechts- bzw. Lizenzverletzungen für Unternehmen und Mitarbeiter einher, etwa wenn der Mitarbeiter Softwareanwendungen oder Apps, die nur für die private Nutzung kostenlos sind, beruflich einsetzt?Wer ist bei privaten Endgeräten, die beruflich genutzt werden, für die Durchführung von Backups verantwortlich?Schadenersatz- und Haftungsanspruchsrisiko verringern„Waren es vor Jahren vor allem die Themen Passwort-, Firewall, Viren- und Hackerschutz, die in Sachen Datenschutz diskutiert wurden, so dominieren heute ganz eindeutig alle Fragen, die der Mobility-Bereich diesbezüglich aufwirft. Unternehmen mit mangelhafter IT-Sicherheit und unzureichenden Datenschutzmaßnahmen gehen ein hohes Risiko ein. Sie müssen den datenschutzrechtlichen und datensicherheitstechnischen Aspekten Rechnung tragen und angemessene Maßnahmen treffen, um das Risiko für Schadenersatz- und Haftungsklagen zu minimieren. Dennoch kann man aus unserer Sicht nicht nur die Unternehmen allein in die Pflicht nehmen. Einer der wichtigsten Faktoren in Sachen Datenschutz ist nach wie vor der Anwender selbst – und ihn gilt es entsprechend zu sensibilisieren, zu beraten und zu instruieren“, erklärt Oliver Bendig, VP Product Management bei Matrix42.Komfortabel mobil arbeiten – mit maximaler Sicherheit und ComplianceDie Matrix42 Mobile Lösung ist darauf ausgerichtet, den Anwendern maximalen Komfort für das mobile Arbeiten zu bieten und damit deren Zufriedenheit zu verbessern. Gleichzeitig unterstützt sie die IT-Abteilungen dabei, die mobilen Geräte, Daten und Anwendungen sicher und nahtlos in die unternehmenseigenen Systeme zu integrieren und durch ein Asset- und Vertragsmanagement Geräte, Verträge, SIM-Karten und Zubehör professionell zu verwalten. Die Einhaltung von Unternehmens- und Datenschutzrichtlinien wird automatisiert überwacht; persönliche und geschäftliche Daten werden sauber getrennt gehalten. Zudem werden sensible Daten innerhalb und außerhalb des Unternehmens umfassend geschützt.