Auf der sicheren Seite: KPMG Deutschland zertifiziert Matrix42 Compliance Suite

Lösung erhält erneut bei allen Kriterien die volle Punktzahl


Die Compliance-Lösung von Matrix42 ist abermals von KPMG Deutschland zertifiziert worden. Wie im vergangenen Jahr erreichte die Compliance- und IT-Asset-Management-Suite mit einer Quote von 100 Prozent in allen Kategorien die höchstmögliche Punktzahl bei der Zertifizierung. Bei der Auszeichnung handelt es sich um ein anerkanntes Zertifikat, das mit den Qualitätssiegeln führender Software-Hersteller vergleichbar ist. Mit dem Zertifikat bestätigt KPMG Deutschland zum wiederholten Mal, dass die Compliance-Lösung von Matrix42 alle notwendigen Funktionalitäten und Softwarekataloginhalte zur Unterstützung der Softwarelizenz-Richtlinien von Unternehmen beinhaltet. Unternehmen, die mit Matrix42 ihr Lizenzmanagement abbilden, sind in der Lage, die Lizenzbestimmungen von Microsoft, Adobe, Autodesk und allen anderen gängigen Softwareherstellern einzuhalten und sind somit im Auditfall auf der sicheren Seite. „Wir freuen uns sehr, dass unsere Lösung in allen geprüften Testkategorien erneut die höchstmögliche Punktzahl erreicht hat“, sagt Torsten Boch, Senior Product Manager bei Matrix42. „Unternehmen, die mit unserer Suite ihr Lizenz-Management unterstützen, sind für Audits jederzeit optimal vorbereitet.“ Das Management von Softwarelizenzen und Assets spielt in der Unternehmensführung eine immer wichtigere Rolle. Wer sich mit dieser Thematik intensiv auseinandersetzt, wird schnell feststellen, dass der Einsatz professioneller Managementlösungen nicht nur Rechtssicherheit bietet, sondern auch enormes Einsparpotenzial aufdeckt – vorausgesetzt, das Unternehmen nutzt eine ganzheitliche Lösung, die einerseits komplexe Lizenzbedingungen abbilden kann und sich andererseits in alle wesentlichen IT-Prozesse integrieren lässt. Torsten Boch: „Das Matrix42 Lizenzmanagement kann alle denkbaren Lizenzmodelle berücksichtigen – von den führenden Softwareanbietern bis hin zu Nischenlösungen. Deshalb sollten Organisationen diese Aufgabe aus strategischen Gesichtspunkten betrachten, genauso wie wir.“