Matrix42 gehört zu den Top4 ITSM- und Enterprise-Service-Management-Anbietern in Deutschland

ITSM für non-IT Assets ist 2018 wichtigstes Thema für Unternehmen


Die deutschen Unternehmen haben eine hohe IT Service Prozessreife erreicht. Sie sind dadurch heute deutlich schneller in der Lage, IT Service Innovationen zu adaptieren. Das für die Unternehmen wichtige Enterprise Service Management (ESM) Thema 2018 ist ITSM für Non-IT Assets. Matrix42 hat seine Service Management Plattform bereits seit längerer Zeit auf Non-IT Prozesse ausgeweitet und ist unter anderem deswegen heute einer der wichtigsten Hersteller im IT Service Management. Das zeigt die aktuelle Vendor Selection Matrix „IT- und Enterprise Service Management SaaS und Software“ von Research in Action. Die Studie weist Matrix42 als einen der Marktführer für IT- und Enterprise Service Management Lösungen in Deutschland aus.

 

90 % der deutschen Unternehmen setzen ITIL aktiv ein, wobei im Durchschnitt sieben ITIL-Prozesse genutzt werden. Die Unternehmen haben einen hohen Reifegrad im Bereich ITSM erreicht. Sie vollziehen nun zunehmend den Wechsel vom reinen IT- hin zum Enterprise Service Management. Speziell der gehobene Mittelstand tendiert außerdem zum Wechsel hin zu lokalen, mittelständisch geprägten ESM-Anbietern. Das zeigen die Antworten der 750 von Research in Action in Deutschland befragten IT-Budgetverantwortlichen.

 

 

Research in Action Vendor Selection Matrix ITSM und ESM 2018

 

Top 3 Investmentbereiche deutscher Unternehmen

Die Investmentpläne der deutschen Unternehmen spiegeln diese Entwicklungen wider. Sie investieren 2018 vornehmlich in die Themen Cloud Service Management, Service Katalog und ITSM für Non-IT Assets. Dabei wird die Verwaltung von Non-IT Assets, etwa in den Bereichen Human Resources, Kundendienst, Facility und Fuhrpark, nicht nur in Deutschland, sondern von Unternehmen weltweit als der wichtigste Service Management Prozess angesehen.

 

Matrix42 ist einer der ITSM- und ESM-Marktführer

„Wir haben die Erweiterung von ITSM mit Enterprise Service Management sehr früh verfolgt und unser Angebot entsprechend erweitert. Aus diesem Grund haben wir bereits frühzeitig in die Erweiterbarkeit und Anpassbarkeit unserer Service-Management-Plattform investiert. Damit wollen wir unsere Kunden bei ihrer digitalen Transformation bestmöglich zu unterstützen. Wir sind seit vielen Jahren im IT-Service-Management-Markt aktiv und setzen seit jeher auf Innovation. Zudem sind wir als deutsches, mittelständisches Unternehmen mit internationaler Ausrichtung ein verlässlicher Partner für unsere Kunden. Wir freuen uns, dass unsere ITSM- und ESM-Strategie aufgeht und wir nunmehr zu den Top-4 Anbietern zählen“, erklärt Oliver Bendig, CEO bei Matrix42.

 

"Matrix42 hat das Ziel, der europäische Marktführer für Service Management und Workspace Management zu werden. Dass Matrix42 dieses Ziel erreicht, ist durchaus realistisch. Das Unternehmen überzeugt duch eine große Innovationsgeschwindigkeit bei dennoch hoher Qualität und durch sehr gute Wachstumsraten“, erklärt Dr. Thomas Mendel, verantwortlicher Analyst der Studie.

 

Simplify Digital Work mit ITSM

In der Studie heben die Marktforscher von Research in Action hervor, dass der strategische Fokus von Matrix42 unter dem Motto „Simplify Digital Work“ auf der Unterstützung der Migration der IT-Abteilung zum IT Service Anbieter liegt und diese Strategie von den deutschen Kunden positiv bewertet wird. Denn mehr als 70 % der deutschen IT-Abteilungen befinden sich derzeit in diesem Umstrukturierungsprozess. Auch die Ausweitung der Service Management Plattform auf Non-IT Prozesse und die starke Integration mit Financial Asset Management sowie Licence Management wird als wertvoll betrachtet. Die Experten von Research in Action sehen insbesondere in der einfachen Anpassbarkeit der Plattform über die Konfiguration und mittels des Solution Builders einen starken Wettbewerbsvorteil für Matrix42. Kunden können damit nicht nur Anpassungen an vorhandenen Prozessen durchführen. Sondern auch eigene Apps auf der Matrix42 Produktplattform entwerfen, ohne eine Zeile Code schreiben zu müssen.

 

„Die Entwicklung des Enterprise Service Managements geht mittelfristig weit über die Abdeckung von Non-IT Assets hinaus. Daher befassen wir uns bereits jetzt mit der Frage, wie Artificial Intelligence, Voice Control, Chatbots, etc. genutzt werden können, um die IT als Service Anbieter und die Endanwender in ihrer Produktivität noch besser unterstützen zu können“, sagt Bendig.