Engagement für IT-Lernende lohnt sich

Matrix42 unterstützt IT-Auszubildende bei ihrer Individuellen Praktischen Arbeit (IPA)


IT-Fachkräfte sind Mangelware in der Schweiz. Das liegt unter anderem daran, dass es deutlich weniger Informatik-Lernende gibt als der Markt benötigt. Die Hürden für interessierte Jugendliche sind gross. Viele haben Schwierigkeiten, überhaupt eine Lehrstelle zu finden. Und auch jene, die eine Lehrstelle haben, benötigen Unterstützung, um Lehre und Berufseinstieg bestmöglich zu meistern. Matrix42 freut sich, die Young Professionals der IT aktiv zu unterstützen. Weit über ein Dutzend Lernende hat das Unternehmen, gemeinsam mit Kunden und Partnern, bei deren IPA (Individuelle Praktische Arbeit) Hand geboten. Dieses Engagement wird fortgesetzt – interessierte IT-Lernende sind bei Matrix42 herzlich willkommen. Das Problem des Fachkräfte-Mangels im ICT-Bereich ist seit Jahren bekannt und vielfach diskutiert: Bis ins Jahr 2020 fehlen laut einer Studie im Auftrag des Berufsverbands ICT-Berufsbildung Schweiz 25‘000 ICT-Fachkräfte. Für den Bedarf der Wirtschaft, die 2020 im Berufsfeld ICT voraussichtlich 213‘000 Personen einen Arbeitsplatz bieten könnte, werden schlichtweg zu wenig Informatikerinnen und Informatiker ausgebildet. „Es fehlen die Lehrstellen, es fehlt die Unterstützung. Jungen Menschen, die sich für die IT interessieren und begeistern, wird der Weg ins Berufsleben schwer gemacht”, erklärt Markus Baumann, VP Sales EMEA bei Matrix42. „Wir sind durch die steigende Anzahl von Young Professionals, die bei uns um Unterstützung angefragt haben, auf dieses Problem aufmerksam geworden und haben entschieden, uns im Rahmen unserer Möglichkeiten zu engagieren“, so Baumann weiter. Innerhalb des letzten Jahres hat Matrix42 fünf Lernenden bei ihrer IPA (Individuelle Praktische Arbeit) unter die Arme gegriffen und praktische Unterstützung geleistet – und zwar gemeinsam mit Kunden und Partnern des Unternehmens.Testumgebung und SupportSven Graber, Lernender der Informatik bei SIGA Services AG, ist einer der jungen Auszubildenden. Er hatte entschieden, sich in seiner IPA mit Mobile Device Management zu befassen, hatte mehrere Anbieter entsprechender Lösungen evaluiert und war dann auf Matrix42 zugegangen. Das Unternehmen stellte ihm einen Demozugang, ein Starterpaket und 25 Lizenzen zum Testen sowie einen Ansprechpartner bei XiTE, einem Matrix42 Partner, zur Verfügung. Graber: „Für mich war es sehr wertvoll, dass mir Matrix42 und XiTE die Möglichkeiten aufgezeigt und mich unterstützt haben. Nach der IPA geht es in meinem Unternehmen nun darum, zu entscheiden, ob wir das System produktiv setzen.“ Auch Andreas Kamer, CEO XiTE GmbH berichtet positiv: „In der Summe war das eine sehr gute Erfahrung für uns. Aber auch die Lernenden profitieren. In einem solchen Real-Life-Szenario haben sie die Möglichkeit, direkt mit einem externen Partner zusammen zu arbeiten, abseits der sonst vielleicht eher geschützten Praktikumsumgebung.“Installationshandbuch, Helpfiles, persönliche HilfeMark Dubacher, Lernender im Benutzerservice Team bei Pro Senectute Schweiz, hat im Rahmen seiner IPA ein Servicemanagement Tool gesucht und sich nach eingehender Prüfung in Form einer Ausschreibung für Matrix42 entschieden. „Ich habe zuerst den Server installiert, dann die Datenbank und dann die Matrix42 Produkte inklusive Konfiguration, bis ich die Benutzerdaten importieren konnte. Das war eine 10-tägige Projektarbeit, die ich auch dokumentieren und präsentieren musste. Matrix42 hat mir das Installationshandbuch zur Verfügung gestellt, mir Links zu Help Files gegeben und ich konnte auch direkt nachfragen, wenn ich unsicher war. Damit war es für mich sehr einfach, die Installation durchzuführen”, fasst Dubacher zusammen. Er wird nach Abschluss seiner Ausbildung bei Pro Senectute bleiben, weiterhin im Help Desk arbeiten und für die Benutzer als Matrix42 Erstkontakt fungieren.Schnell und unkompliziert zu DetailinformationenNoah Stierli, Informatik-Lernender bei Baumer Electric AG, hatte im Rahmen seiner IPA die Aufgabe, eine Mobile Device Management Lösung für die Baumer Group zu evaluieren. Die zu prüfenden Produkte wurden ihm vorgegeben, die groben Anforderungen festgelegt. Den Kriterienkatalog, mit dem er die Tools verglich, hat er selbst ausgearbeitet. „Da man Detailinformationen dieser Art nicht einfach im Internet findet, habe ich mir Ansprechpartner gesucht. Die Baumer Group hat bereits einige Produkte von Matrix42 im Einsatz, daher war es hier für mich besonders einfach, an die nötigen Informationen zu gelangen. Matrix42 hat mich sehr unkompliziert und schnell unterstützt“, erklärt Stierli. „Matrix42 konnte rasch eine Demo für die gesamte Lösung zeigen, und zum Ende der IPA haben wir auch eine Testumgebung in der Cloud von Matrix42 bekommen, die ich dann bei der IPA-Präsentation zeigen konnte“, erzählt Stierli. Er rät Auszubildenden, die die IPA noch vor sich haben, genügend Zeit für das Sammeln von Informationen und für die Dokumentation einzuplanen. Gute Beschäftigungsaussichten für Informatik-Lernende„Informatiker haben in der Schweiz sehr gute Beschäftigungs-Aussichten. Angesichts des IT-Fachkräftemangels sollte daher jeder Informatik-Lernende maximale Hilfe erhalten. Es ist eine äusserst lohnende Aufgabe, junge Menschen bei Ihrer Berufsausbildung zu unterstützen. Ich freue mich wirklich persönlich, wenn unsere Young Professionals ihre IPA gut machen, das ist dann auch mein persönlicher Stolz”, sagt Nadia Bischof, Country Managerin Switzerland bei Matrix42. Matrix42 jedenfalls setzt sein Engagement für Schweizer Informatik-Auszubildende weiter fort und freut sich über entsprechende Anfragen per E-Mail an nadia.bischof@matrix42.com