Der digitale Arbeitsplatz der Zukunft wird smarter

Mit smarten Workspace Management Lösungen die digitale Transformation vorantreiben


Wie sieht der digitale Arbeitsplatz der Zukunft aus? Er wird sich viel schneller und häufiger wandeln als heute. Er muss sich spontan und intelligent dem Umfeld und der Zielsetzung des Anwenders anpassen, während er immer neue Cyber-Angriffe abwehrt. Dabei ist stets die Compliance zu wahren – sowohl die Privatsphäre des Anwenders als auch die Lizenzierung. Die neuesten Entwicklungen rund um den digitalen Arbeitsplatz präsentiert und diskutiert Matrix42 mit Kunden und Interessierten beim diesjährigen Customer Day am 8. März 2018 im ColosseumXXI in Wien. Referenten dabei sind u.a.: Klaus Ziegerhofer, Senior Analyst bei Magna International, und Michael Reiner, IT Leiter bei ÖSTU-STETTIN Hoch- und Tiefbau GmbH.

 

Bereits heute fordern Endanwender einen digitalen Arbeitsplatz, der personalisiert und nach Consumer-Manier bequem nutzbar ist. Zugleich pochen Security-Verantwortliche und Datenschutzbeauftragte auf Sicherheit und Schutz der Privatsphäre nach dem Stand der Technik. So rücken drei Aspekte für IT-Leiter in den Fokus: intelligente Automation, Sicherheit auf Geräte-, App und Datenebene sowie Compliance mit Lizenzbestimmungen und immer strengeren Regularien, etwa der DSGVO. Es wird mittelfristig nicht helfen, diese drei Punkte mit immer mehr Tools abzudecken. Vielmehr muss man sie zu einem schlüssigen Gesamtkonzept zusammenführen. Sonst wird die IT zwischen diesen Aufgaben zerrieben.

 

„Die Aufgaben der IT-Organisation werden sich künftig stark verändern. Durch Automation, AI, virtuelle Assistenten und Self-Service werden viele Routineaufgaben des klassischen Endpoint- und Workspace-Managements schon in naher Zukunft wegfallen“, erklärt Nadia Bischof, Geschäftsführerin Matrix42 Alps. „IT-Leiter sollten deshalb in modernes Workspace-, Service- und Security-Management ebenso investieren wie in AI-Technologien; zugleich aber sollten sie die Kompetenzen ihrer IT-Teams im Hinblick auf die anspruchsvolleren Aufgaben ausbauen, die jenseits der Automation auf sie warten.“

 

Matrix42 Customer Day 2018 in Wien

Beim diesjährigen Customer Day in Wien zeigt Matrix42, wie komplexe Service Prozesse noch einfacher digitalisiert, sämtliche Gerätetypen noch effizienter mit nur einer Plattform verwaltet und mit der neuesten Matrix42 Innovation Automated Endpoint Security ein 100%iger Schutz der Daten und Applikationen vor Malware und Erpressungstrojanern sichergestellt werden kann. Zu den Referenten zählt, neben Oliver Bendig, CEO bei Matrix42, und Nadia Bischof, Geschäftsführerin Matrix42 Alps, zudem Klaus Ziegerhofer, Senior Analyst bei Magna International. Er referiert zum Thema „Service Portfolio Management à la carte“ und zeigt anhand von Live Demos, wie Magna International mit Matrix42 Service Management den kompletten Bereitstellungsprozess von IT und Non IT-Services standardisiert und automatisiert hat. ÖSTU-STETTIN IT-Leiter Michael Reiner berichtet über die Vorteile der integrierten Matrix42 Workspace Management-Lösung im täglichen IT-Betrieb.

 

Der digitale Arbeitsplatz passt sich dem Anwender an

Der digitale Arbeitsplatz wird sich bald automatisiert an die Anforderungen des Endanwenders anpassen. Künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence, AI) wandert verstärkt in Endgeräte und den Digital Workspace hinein, erlernt das Verhalten des Benutzers und erleichtert ihm so den Arbeitsalltag. Der Anwender wird seinen digitalen Arbeitsplatz von Gerät zu Gerät mitnehmen können, „Follow-me Workplace“ genannt. Zudem wird vieles im modernen Arbeitsumfeld sprachgesteuert ablaufen. Viele Aufgaben von der Inventarisierung über das Configuration-Management bis hin zum Patching erfolgen künftig selbsttätig. Alexa, Siri und Co. werden als „virtueller First-Level Support“ einen Großteil der Routine-Tickets am Helpdesk abfangen. Das Client- und Workspace-Management werden sich statt auf Geräte und Apps immer stärker auf die individuellen Anforderungen der Endanwender konzentrieren können.

Die IT-Organisation muss dennoch stets den aktuellen Überblick über genutzte Lizenzen haben – trotz der Volatilität in der Softwarenutzung, die modernes Arbeiten mit sich bringt. Workspace-, Service- und Security-Management müssen daher künftig möglichst stark zusammenwachsen. Ziel muss es sein, eine abwehrfähige und resiliente – also sich selbst schnell wieder stabilisierende – Workspace-Umgebung zu schaffen. Wie das funktioniert, zeigt Matrix42 zudem beim Customer Day 2018 in Wien.

 

Matrix42 Customer Day 2018 Wien

8. März 2018

08:30 – 21:00 Uhr

ColosseumXXI Wien

Sebastian-Kohl-G. 3-9/24
1210 Wien

Die Teilnahme ist kostenlos. Nur eine verbindliche Anmeldung ist notwendig.